Folge 70: Xplore Berlin 2026 – Lust ohne Stundenplan
Shownotes
In dieser Folge von „TANTRA TO GO“ nimmt uns Claus Grütering mit auf die Xplore Berlin – das internationale Festival für die Kunst der Lust. Zwischen Körperarbeit, BDSM, Tanz, Ritualen, Performances und überraschenden Begegnungen entsteht ein außergewöhnlicher Erfahrungsraum, in dem Sexualität nicht nur erlebt, sondern auch erforscht und als künstlerische Ausdrucksform verstanden wird.
Claus, Autor des im Christine Janson Verlag erschienenen Buches „Meine Reise zum Tantra“, erzählt von seinen persönlichen Eindrücken auf der diesjährigen Xplore. Was hat ihn überrascht, berührt oder herausgefordert? Wie fühlt es sich an, vertraute Vorstellungen hinter sich zu lassen und sich auf Erfahrungen einzulassen, ohne vorher genau zu wissen, was einen erwartet?
Die Folge ist eine Reise in eine Welt jenseits sexueller Routine – und zugleich eine Einladung, Lust mit Neugier, Präsenz und Eigenverantwortung zu begegnen. Denn genau hier berühren sich Xplore und Tantra: im bewussten Spüren, im Respekt vor den eigenen und fremden Grenzen und im Mut, dem Unbekannten offen zu begegnen.
Claus Grütering ist Seminarleiter und Buchautor. Er hat das Buch "Meine Reise zum Tantra" im Christine Janson Verlag veröffentlich. Wenn ihr bei einem Seminar mitmachen möchtet, könnt ihr ihn direkt anschreiben unter: claus@tears-of-joy.de
ZEIT FÜR LIEBE - Christine Janson ist Buchautorin und Intimitätscoach. Sie begleitet Frauen und Paare dabei, Lust, Nähe und emotionale Tiefe wirklich zu leben. Wenn du tiefer gehen möchtest, findest du alle Infos zu ihren Coachings und Kursen unter www.christinejanson.de
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und herzlich
00:00:02: willkommen.
00:00:03: Ich bin Christine Jansson, ich bin Buchautorin, Intimitätscoaching und Tantralehrerin.
00:00:09: Ich begrüße dich heute zu meinem Podcast Tantra To Go!
00:00:13: Und ich habe etwas
00:00:15: ganz Spannendes heute mit euch vor.
00:00:17: Ich
00:00:17: hab nämlich einen Studio-Gastar den Klaus Grütering.
00:00:20: Herzlich Willkommen lieber
00:00:21: draus.
00:00:22: Vielen Dank.
00:00:24: Hallo Christine
00:00:25: Klaus, ich hab da ja schon öfter gesehen ist ein Buchautor von mir.
00:00:29: Das Buch geschrieben.
00:00:31: meine Reise zum Tantra und Klaus war bei der diesjährigen Explo in Berlin zu der ich es leider nicht geschafft habe Und ich freu mich riesig auf das
00:00:44: Gespräch heute
00:00:47: Denn ich bin natürlich sehr neugierig.
00:00:50: also
00:00:50: für die
00:00:52: Explo ist ein Festival, ein sechspositives Festival in Berlin von Felix Ruckert ins Leben gerufen.
00:01:00: Und es ist einfach
00:01:01: ein Playground
00:01:03: für Achtsamkeit, Liebe, Körperbewusstsein,
00:01:06: Sinnlichkeit, Kunst
00:01:08: und Sexualität.
00:01:10: Es macht immer ganz viel Spaß dabei zu sein.
00:01:14: Lieber Klaus!
00:01:14: Ich find's toll dass du heute da bist und uns ein bisschen berichten wirst.
00:01:21: Du warst dir ja auch noch nicht ganz sicher, ob du mitmachst.
00:01:24: Was hätt ich dann doch dazu bewogen hinzugehen?
00:01:29: Was hat mich bewogen, hinzugehn?
00:01:30: mal wieder die Neugierde und diesmal ein Novum auf, Ich habe geholfen aufzubauen und dafür aber einen Freiticket bekommen.
00:01:42: Die Aufbauerei war recht anstrengend Aber körperlich auch, weil es gab eine Menge schweres Zeug zu schleppen.
00:01:48: Wir waren zwar zu mehreren und hatten auch Hilfsmittelchen aber war schon ganz nett was zu tun.
00:01:55: Also das war so ein guter Start schon mal.
00:01:57: Hast
00:01:58: du schon mal – es geht ja auch ums Optische
00:02:01: – ein paar Muskeln wahrscheinlich dann aufgebaut?
00:02:06: Ja!
00:02:09: Also ich bin zwar jetzt in einem Alter, wo schwere Arbeit nicht mehr durchgehen geht.
00:02:13: Aber so für ein-zwei Tage mal ja geht das noch Zeug zu schleppen hin und her zu buchten etc.
00:02:19: doch.
00:02:20: Normalerweise ist es ja so bei der Explor.
00:02:22: Ich bin da ja seit ewigen Jahren schon dabei gewesen dass
00:02:26: mehrere
00:02:27: Workshops im Bereich künstlerische Selbsterfindung von Sexualität Sinnlichkeit
00:02:36: Lust
00:02:37: Auch BDSM-Teilverse, auch Tantra oder auch Massage.
00:02:42: Dass immer mehrere Workshops gleichzeitig
00:02:45: liefen
00:02:45: und diesmal war das Konzept ja ein bisschen anders.
00:02:49: es sollte mehr Freiraum gegeben werden.
00:02:52: Kannst du was kurz erzählen zu dem Konzept dieses Jahr?
00:02:56: Also dieses Mal war's so... Also im Gegensatz zu früher, wo dann immer so von bis einer Art Stundenworkshops liefen.
00:03:03: Die wurden entsprechend angekündigt.
00:03:05: Es gab ein Programmheft und so weiter.
00:03:07: Und dieses Mal gab es sieben Schienen die parallel liefen und zwar den ganzen Tag durch.
00:03:13: das heißt nicht dass eine Sache immer exakt wiederholt wurde.
00:03:19: Also es gab dann schon von einem Anbieter verschiedene Sachen, die sich abwechselten.
00:03:25: Insofern gab's ein bisschen Anschluss an dieses alte Konzept.
00:03:28: aber es war diesmal wirklich so.
00:03:30: du konntest noch viel einfacher springen zwischen den einzelnen Veranstaltungen.
00:03:35: also wenn du gemerkt hast irgendwie nü ist nicht meins oder nee ich komme hier nicht rein oder mir ist langweilig was immer.
00:03:43: dann konntes du woanders hingehen und gucken was läuft denn dort?
00:03:47: Und natürlich gab es so Regelungen.
00:03:50: Das heißt, wenn bestimmte Prozesse angestoßen waren, haben dann die Leute, die das gemacht haben gesagt, nee bitte warte jetzt zwanzig Minuten, dann machen wir das von vorne und dann kannst du einsteigen oder haben mitgeholfen.
00:04:03: jetzt ja, warte kurz und dann bringe ich dich dahin wie auch immer.
00:04:07: Manche Sachen waren natürlich so konzipiert dass es fließend ging.
00:04:11: also das heißt da konnte man dauernd einsteiegen und aussteigen.
00:04:15: Das fand ich schon ganz schön.
00:04:17: Ich werde dich gleich noch ein bisschen mehr konkreter fragen, was ihr da gemacht habt.
00:04:22: Aber für diejenigen, die das so etwas noch nie mitgemacht
00:04:25: haben?
00:04:25: Also
00:04:26: der Explor
00:04:27: fand in den letzten Jahren immer in der alten Malzfabrik statt,
00:04:31: d.h.,
00:04:31: es ist ein riesiges Fabrikgelände,
00:04:34: das hier
00:04:34: doch vermietet wird für solche Grenzen.
00:04:38: und da gibt's, weil du gesagt
00:04:39: hast verschiedene Schienen... Da gibt's verschiedene Räumlichkeiten
00:04:43: in denen
00:04:45: verschiedene Themen stattfanden,
00:04:47: aber eben
00:04:48: was weiß ich im großen Saal weil dann halt immer ein zwei Lehrer die das gleiche Thema
00:04:53: angegeben haben.
00:04:56: Es war nicht so dass ein Workshop nur anderthalb Stunden dauerte sondern der Workshop ging quasi dann den ganzen Tag durch und man konnte so kommen und gehen wie man wollte ist es
00:05:06: richtig?
00:05:09: Also wie gesagt, es gab Sachen die sich wiederholt haben.
00:05:14: Ich sage da gleich ein bisschen mehr dazu.
00:05:16: und dann gab es natürlich Angebote, die zeitlich begrenzt waren zum Beispiel in dieser großen Halle.
00:05:23: das ist ja die alte Melzerei der Schultheis Brauerei also eine ehemalige Schulthausbrauerei Und das ist die Melzerei davon So Blocks, also wo dann zum Beispiel... Ich müsste die Namen nachschauen.
00:05:42: Also es gab einen Theatermann und auch Tantra-Lehrer Und aus meiner Sicht auch Zen-Lehre Der zB in der großen Halle für eineinhalb Stunden.
00:05:55: was für ne große Gruppe gemacht hat?
00:05:57: Was hat er gemacht?
00:06:05: Ich guck mal, wie ich den Wort erfassen kann.
00:06:09: Also er hat so eine Mischung angeboten aus Impoteaterübungen und dann zwischendrin wieder Sachen erzählt und demonstriert auch zum Teil so ganz albern tiefsinnig.
00:06:23: also mir fällt gerade ein die Sache mit dem was er gezeigt hat der ging es glaube ich um Selbstbeherrschung hat er so einen Arm hoch gehoben und dann greift die Hand und hält das fest.
00:06:35: Also es war lustig zum einen, ein bisschen albern und gleichzeitig toll.
00:06:40: Ich fand das sehr tiefgehend und auf den Punkt.
00:06:44: Und auch so die Einwürfe der er gemacht hat.
00:06:49: also wo er sagte ja jetzt haltet man inne und schaut mal was nimmt ihr jetzt wahr?
00:06:55: Guckt den anderen an guckt ihm in die Augen.
00:06:57: was passiert?
00:06:58: gerade solche Sachen also hört sich jetzt banal an aber in der Situation genau im richtigen Moment Perfekt.
00:07:07: Und dieser Film war eine große Gruppe, ich weiß, er hat es zweimal gemacht.
00:07:11: Einmal am Freitag, einmal am Samstag, ich war am Freidag dabei und wir waren eine große gruppe, sechzig Leute so was um den Dreh.
00:07:22: Also geschätzt ihr selbst in diesem großen Raum der war mir täppig ausgelegt also ne Handel eigentlich Ich weiß nicht, was da von der Melzer-Rei vorher drin war.
00:07:32: Ist auch egal!
00:07:32: Es ist eine große Halle mit ein paar Streben und die war also mit Teppich ausgelegt, dass man sich auf den Boden setzen oder legen konnte ohne es mir gleich auf den kalten Steinen lag.
00:07:44: Und ich fand das sehr faszinierend.
00:07:46: Das ist also eine Sache, die ich gerne und gut erinnere auch.
00:07:52: Ging es da auch um Sinnlichkeit, Sexualität, Intimität bei diesen Improteater?
00:07:59: Eher Intimitate.
00:08:00: Also Sexualität... Gut!
00:08:01: Es gab ja erotische Momente so miteinander wenn man sich begegnet ist aber so Sexualität war vielleicht in dem Workshop nicht so im Vordergrund eher so dieses eher Intimitet also sich wirklich im Moment von Intimität einlassen.
00:08:21: Also auch durchaus mal unsicher sein, wenn du jemanden, den du gerade als Partner oder Partnerin ausgewählt hast, tief in die Augen schaust oder dich umarmst zum Beispiel was immer da gerade passiert ist.
00:08:39: Das war eher was, also ich würde es so als sinnliche, einen sinnlichen Zen Workshop.
00:08:49: Hätte ich wirklich das benennen?
00:08:50: Ein Sinnlicher Zen Workshop!
00:08:53: Ja, wirklich... Also kommt mir dazu angemögens anders sehen, für mich kam es so an.
00:08:58: Es gab andere Sachen die natürlich mehr körperlich waren und wo es dann auch erotischer und sexueller wurde, aber in der Sache war's eher tatsächlich so weiß ich ankommen bei den anderen Ankommen.
00:09:12: Intimität durchaus sinnlich.
00:09:15: also das hat damit sich wenn du dir körperlich nahekommst und auch die kleinen Vorführungen wie ihr gemacht habt ja fand ich irgendwie alleine zuzuschauen war nicht sehr schön war wirklich.
00:09:27: ah Da gab es eine große Frau ganz jung mit ganz kurzen Haaren, also so ne Frisur wie ich ungefähr.
00:09:38: Und die hatte für mich eine sehr schöne Ausstrahlung, sowas Keckes und ja jetzt nicht zu selbstbewusst.
00:09:49: Es gibt da Leute, die völlig so, oh nein, sie fanden das sehr schön balanciert!
00:09:55: Ich fand es sehr schön diese Begegnung zu sehen zwischen dieser ganz jungen Frau wie die später rausstellte, in erster Linie an anderen Frauen interessiert war.
00:10:05: Und ihn der nun ich würde sagen ungefähr meine Alterschufe ist.
00:10:09: also ich habe ein Netz geguckt.
00:10:11: Ich hab nicht herausfinden können wie alt er ist aber jetzt rein vom Augenschein würde ich sagen er müsste ihn etwa auch zweiter Hälfte sechzig bis Anfang siebzig würde ich ihn schätzen.
00:10:22: Also schon jemand der durchaus fortgeschrittenes Alter ist Aber der Attänzer hatte einen tollen Körper für sein Alter, und wie er sich bewegt auch.
00:10:32: Also es war einfach auf der Ebene ein ganz sinnlicher Eindruck.
00:10:38: Was gab's noch draus?
00:10:40: Lange Rede, was ist das denn?
00:10:41: Ich hab's ja gelassen.
00:10:43: Auf die Übung dafür auszusehen zu schauen!
00:10:45: Was
00:10:46: gab´s noch für Röhne?
00:10:48: Es gab... also genau ich fang mal so rum an Stichwort Workshops wo du einen ausschleigen konntest Warst Du schon Mal Ein Schaf Aber wer?
00:11:00: Schon Pazze, schon Mund.
00:11:03: Aber Schaf noch nicht ne?
00:11:04: Genau, The Sheep Experience.
00:11:07: Da konntest du dann ... War so ein Raum der war also kleinerer von den Räumen und da gab es einen Geburtskanal wo du dich dann vom Menschen zum Schaf verwandelt hast.
00:11:20: Das war so ein Ziamonikaartiger Belüftungsschlauch mit so einer Spirale drin.
00:11:25: die gibt das ja in verschiedenen Größen zum Beispiel so, wenn man einen Festzelt hat in der kalten Jahreszeit wo man dann warme Luft reinpusten will von außen.
00:11:36: Dafür werden die verwendet und sie hatten also ein Intrete Orange irgendwo her organisiert und ja Durchmesser vielleicht fünfzig Zentimeter, also nichts für sehr beleibte Leute.
00:11:49: Und dann bin ich also da reingekrochen Und wurde dann am anderen Ende empfangen.
00:11:54: Ah, ein neues Schaf!
00:11:56: Ein neues Schaff.
00:11:57: und dann bekam ich ein bisschen Haferdrink über eine Flasche mit so einem Nuckel und wurde gestreichet und so.
00:12:07: Dann bekam mich eine Schafsmaske zu Augenlöchern vorne scharf, sodass ich durchgucken konnte und einen Fell auf den Brücken.
00:12:18: krabbel ich auf allen vier, sie hat so ein bisschen Stroh ausgestreut auch.
00:12:21: Das ist also dann ein bisschen Stallgefühl gehabt.
00:12:24: und dann bin ich in den Schafbereich gekrabbelt.
00:12:29: Da gab es einen Schafsbar zum Beispiel.
00:12:32: Also da konntest du dich als Schaf graulen lassen oder befüllen und so.
00:12:38: Und dann gab es eine Mäh-Ecke mit einem Podester, wo du dir einen scharf an Schaf auf einem Tisch gesetzt.
00:12:48: Also alles menschliche Schafe wohl gemerkt.
00:12:51: und dann muss ich kurz dazu sagen, du konntest auch als Wissenschaftler reingehen, dann bekamst du ein Kittel und so eine... ...so einen Glasding was die Chemiker haben damit nichts ins Gesicht spritzt aber sie trotzdem frei gucken können.
00:13:05: also besser als eine Brille.
00:13:07: Und dann konntes du die Schafe untersuchen.
00:13:09: das war die Ange sei da weil nicht heute scharf sein.
00:13:12: Und dann haben sich die Schafe verhandelt.
00:13:14: Ein Schaf kam oben auf den Tisch und dann haben wir gesagt, okay jetzt Mäh!
00:13:20: Du hast alle Mäh gehabt.
00:13:21: Das war so herrlich Alban.
00:13:23: Wunderbar.
00:13:24: Also für manche Leute wie die jetzt zuhören ist es sehr skurril
00:13:28: um das
00:13:28: mal ein bisschen zu empfehlen.
00:13:31: Es
00:13:31: gibt im BDSM Bereich gibt es sowas man nennt das Pet Play.
00:13:34: ja wenn man
00:13:35: also in die Rolle von Tieren schlüpft So wie Kinder eben
00:13:40: aufspielen, mal eine ganz andere
00:13:42: Rolle eigentlich mit der Antwort
00:13:44: abgibt.
00:13:47: Man hat keine Sprache mehr außer Mäh und dann wird man gestreichelt...
00:13:55: Es ist eine ganz besondere Form von spielerischer Intimität,
00:14:00: aus einer
00:14:01: ganz anderen Perspektive und Blickwinkel.
00:14:04: Und das in so einer großen Gruppe zu machen, genial!
00:14:06: Das war bestimmt total witzig...
00:14:09: Ja es waren herrlich Albern Es war herrlich, Albert.
00:14:12: Ich muss dem... ich bin so ein paar mal... Ich musste mir lauern verknifen und dass ich loslache weil es war so ehrlich, Albert!
00:14:19: Wie ist das Gefühl, einen Schaf zu sein?
00:14:21: Weil manche können's dir jetzt zuhören, können sich vielleicht gar nicht vorstellen wo da überhaupt so ein Mehrwert darin ist jetzt scharf zu sein.
00:14:29: wie hat sich das angefühlt mal in die ganz andere Rolle zu schlüpfen?
00:14:36: Ja also, es war schon bisschen eintauchen auf allen Vieren sich bewegen und dann mit Stroh.
00:14:44: Und dann auch das eingeschränkte Gesichtsfeld, dass du nur durch diese Augenlöcher geguckt hast.
00:14:50: Und ja... tatsächlich genau!
00:14:56: Also mal ein Tier zu sein was begrabbelt wird.
00:14:59: Was auch ausgeliefert ist aber auch begrabbelt wird also wie gesagt begrappelt wird gestreichelt der in dem Spa gab es so einen So was ähnliches wie diese Dinge geben man sich über den Kopf.
00:15:13: Orgasmodrom oder wie das Ding heißt.
00:15:15: So ein ähnliches, so eine Art Kralle.
00:15:20: Ja!
00:15:20: Und es ist ja wie dieser Kralle bearbeitet und ich habe dann Mäh, Mäh... Ja, da habe ich etwas festgehalten und ich hab noch mehr Mäh-Mäh gemacht.
00:15:27: Da kamen noch mehr sowas in der Art.
00:15:30: Also auch ein bisschen Übung in nonverbaler Konversation durch Mäh oder eben auch andere Laute.
00:15:38: also wie gesagt sprechen war tabu klar.
00:15:40: aber ansonsten Bei
00:15:44: dieser Form von Spiel ist eben auch so ein bisschen ausgeliefert sein, ja man wird da untersucht.
00:15:49: Da kommt eben diese
00:15:51: BSM-Aspekt rein
00:15:53: von Dominanz und Submissiv.
00:15:56: Ja der eine Schaf in dem Fall ist ein bisschen ausgeliefert bekommt aber gleichzeitig auch Zuwendung.
00:16:06: Interessant,
00:16:07: mit so vielen Menschen auch.
00:16:08: Wo hat man das denn schon?
00:16:09: Man kann es zu zweit zu Hause
00:16:11: spielen
00:16:12: aber damit, weiß ich nicht, zehn oder zwanzig Leuten ist das einfach ein Happening.
00:16:17: Ein Event!
00:16:26: Super wie schön.
00:16:27: Ich glaube, ich wäre gern Wissenschaftlerin gewesen.
00:16:29: Wie gesagt, wenn möchte ich immer scharf sein.
00:16:40: Also ich habe natürlich nicht alles besucht.
00:16:43: Ich war bei manchen Sachen gar nicht mehr angeguckt, da war irgendwie vom Gefühl entschieden aus dem Bauch raus.
00:16:48: Nee ist nicht meine Baustelle.
00:16:50: es gab zum Beispiel... Ich weiß nicht, ob da drin was vergoren wurde.
00:16:57: Die Keimkästen!
00:16:58: Das sind so langgestreckte Wannen die in Keller sind?
00:17:02: Ja
00:17:03: Du kennst sie wahrscheinlich vom letzten Mal auch und es gibt vier Stück dort aber zwei waren also nur in Benutzung Und da habe ich dann also erst mitgeholfen alles aufzubauen Mit Teppich und Zeug und dann haben Sie ein Riesentechnik-Ding auch gefahren mit einer großen Musikanlage und fünf Videoprojektoren.
00:17:26: Ich war am Freitag dort als Teilnehmer.
00:17:30: Es hat für mich nicht gezündet, irgendwie... Was haben wir da gemacht?
00:17:33: Was
00:17:33: war das Thema?
00:17:36: Die haben Zettelchen verteilt mit allerlei Aufschriften.
00:17:42: Das Leben ist not a question to be solved und so Sachen halt.
00:17:48: Du wurdest durch verschiedene Stationen geführt, das habe ich mitgekriegt.
00:17:52: Ich habe das mir kurz reingeguckt, aber habe gemerkt es ist nicht meine Baustelle.
00:17:56: Wie gesagt auch mit diesen ganzen vielen technischen Projektionen also ich bin nicht so ein Freund von diesem ganzen Technikgedöns in Marassen eingesetzt ja aber in dieser Masse fand die es zu viel.
00:18:07: In dem anderen war ging's um irgendwelche Rollenspiel Verkleidungsgeschichten Also wo du dich dann in Plünnen werfen konntest und irgendwie entweder, was weiß ich nicht auch als Tier oder weiss ich im Fummel als Mann, als Striking der Queen auftreten konntesst.
00:18:29: Habe ich auch mal geguckt aber habe mich auch nicht gezündet Was ich ganz interessant fand... Ich springe einfach mal wie es mir in den Sinn kommt.
00:18:40: Es gab ja eine Safe Space Mal wieder Du kennst es wahrscheinlich auch von vorher.
00:18:46: Da wurde Musik gemacht, Livemusik.
00:18:48: Also da waren Leute die haben mit verschiedenen Instrumenten und nach Gefühl Live-Musik gemacht.
00:18:55: Aber die Regel deswegen ist schon ein Silent Space also stiller Raum.
00:19:00: Also Silent Space
00:19:03: sollte die ganze Veranstaltung sein.
00:19:04: aber das war... Ja, ja, aber diese Geschichte ist hängt so drin.
00:19:07: Also Silent space ist nicht so gebräuchte ich.
00:19:09: Deswegen hatte ich gerade diesen Überstrom.
00:19:14: Also das Ding ist, dort sind alle Laute erlaubt die nicht sprachlich sind.
00:19:20: Lachen, weinen, schreien, solch zum grunzen was immer.
00:19:24: ja aber du darfst nicht sprechen also keine Sprache.
00:19:29: das heißt es lagen zum Beispiel kleine Zettelchen und Stifte aus.
00:19:32: also wenn Du mit jemanden mit dem Du in Kontakt getreten bist was verhandeln wolltest was ich nicht durch Körpersprache oder Zeichensprache realisieren ließ dann nimmst du ein Zettelchen?
00:19:43: Hast du es auch geschrieben, hast du das Zetteln hingeschoben und kannst dann per Zettlchen eine Antwort zurück.
00:19:50: Und finde ich ganz originell weil hat was!
00:19:55: Ich kenne das schon von früheren Veranstaltungsorten gefällt mir sehr gut und du kannst da einfach dich aufhalten und ja runter kommen oder chillen die man heute so schön sagt.
00:20:09: Du kannst aber auch mit Leuten spielen, wie gesagt also sprechen ist nicht.
00:20:13: Aber du kannst natürlich wenn du gehauen bist aufschreien oder Lustgrundslaute von dir geben.
00:20:19: alles gut nur nicht sprechen.
00:20:22: und kleine Anekdote dazu.
00:20:28: Samstag gab es einen Mann mit dem ich aufgebaut hatte Und der kam dann auf mich zu und es hat sich dann rausgestellt, dass wir Lust hatten, weiter aufeinander zuzukommen.
00:20:42: Wir haben uns in diesem Silent Space eine schöne Ecke gesucht... ...und haben uns ein etwas inniger miteinander beschäftigt.
00:20:51: Sehr lustvoll und ganz schön!
00:20:55: Ja, habe ich sehr genossen.
00:20:57: Weswegen ich es erzähle jetzt ist das... Nachdem wir dann uns wieder nach draußen begeben wollten, kam eine von den Frauen die dort waren.
00:21:13: Auf der anderen Seite vom Raum auf mich zu und meinte Danke!
00:21:18: Das war so schön euch beiden zuzuschauen.
00:21:26: Das
00:21:26: ist ja was Besonderes bei diesem
00:21:30: dreitägigen
00:21:31: Festival.
00:21:32: Es ist ein absoluter Safe Space, das heißt es geht um Respekt, es geht Umachtung und nichts geschieht ohne dass jemand das nicht möchte.
00:21:41: Aber es ist ein sehr
00:21:42: freier
00:21:43: Raum in dem jeder experimentieren darf und so sein dafür
00:21:48: ist.
00:21:49: Ich habe euch miteinander verknüht in dem Silent Space, was ein interessantes Experiment ist.
00:21:56: Mal nicht zu sprechen, wir sprechen oft so viel, sondern
00:21:59: sich eben über Körper
00:22:01: oder vielleicht mal etwas aufschreiben, kommunizieren und auch über andere Laute die wenigsten Menschen über laute ausdrücken, dass es da irgendwie was zugeschnürt ist.
00:22:14: Und Atom dürfen zuschauen, aber in respektvoller Art und Weise.
00:22:21: Wie im Swinger Club steht jemand vor dir und holt sich einen runter?
00:22:23: Das ist es nicht!
00:22:27: eine friedvolle, friedvolles Miteinander
00:22:32: von Respekt.
00:22:34: Ja.
00:22:34: Wo eben auch Grenzen
00:22:35: gewahrt werden, wo jeder so ein Gespür entwickelt.
00:22:38: und viele Leute kennen ja das hier eine sexpositive Community Und viele Leute kommen schon seit vielen Jahren und die wissen auch wie sie sich zu verhalten haben.
00:22:47: Also dass von daher ist es also ein wunderschöner Ort um sich wieder neu zu entdecken Sei's als
00:22:53: scharf oder im
00:22:55: Tantra Send Workshop mit Umarmung und Nähe, die einfach Intimität, die wir vielleicht in dieser Form im normalen Leben nicht haben.
00:23:08: Was gab es noch für dich?
00:23:09: Also ich freu mich dass du da so eine schöne sinnliche,
00:23:13: hoffnische
00:23:13: Bedeckung auch hattest!
00:23:15: Ja danke also.
00:23:16: wie gesagt in dem Zusammenhang ganz kurz den ganz kleinen Nachtrag an der Stelle noch.
00:23:19: das ist natürlich ein sehr persönlicher Eindruck wie alles was ich hier so erzählen.
00:23:26: Die meisten sind natürlich, also hetero-Paare oder hetero auch Spielpaare die sich zusammenfinden.
00:23:33: Also es heißt nicht dass sie als Paare bekommen sind aber sich dort finden was wieder war.
00:23:37: ich habe das vor zwei Jahren schon gesehen.
00:23:39: Es gab eine ganz starke Frauenfraktionen die sich miteinander beschäftigt haben die auch gespielt haben miteinander also Frau mit Frauen und die auch Sex hatten ganz offen Und ich fand es ein bisschen schade, dass es leider nur wenig männliches Pondon dazu gab.
00:23:58: Also nur Eindruck von mir.
00:24:01: jetzt also wie gesagt da war ich quasi selbst ein Teil dessen was ich verwisst habe ein Stück weit aber das ist nur als kleiner Nachtrag.
00:24:11: Ja was gab's noch?
00:24:12: Es gab zum Beispiel eine Gruppe die eine menschliche Skulptur geschaffen hat, fand ich sehr interessant und zwar das heißt die Gruppe wurde geteilt.
00:24:29: Ich mach's mal so kurz wie es geht sonst wirds zu langartig.
00:24:33: in zwei Gruppen.
00:24:35: also es wurde auch angesagt, es werden hier gewechselt, die Rollen werden gewechselnt nicht die Personen direkt aber die Rollin werden gewechseln Und die einen waren die Bildhauer oder Skulptöre und die anderen waren die Körper Und die Bildhauer konnten also aus den Körpern ein Standbild bauen.
00:24:55: Also sprich, da gab es so eine Art inkurvisierte kleine Bühne und Tisch und so aus deiner Sitzlandschaft so Polster-Dinger, die man hinstellen konnte.
00:25:04: Da sollte diese menschliche Großkultur aufgebaut werden.
00:25:11: Die Leute konnten ... dass in der Gruppe wahr als Körper, also sprich mit denen die dann hindrapiert werden sollten.
00:25:20: Die konnten vorher entscheiden wie weit das geht, also ob sie so wie Sie hier sind hingestellt werden wollen, ob für sie Nacktheit okay wäre oder gar nacktheid plus irgendetwas zu tun was Na ja, in die pornografische Richtung geht.
00:25:36: Also irgendwie den Handgriff oder so was.
00:25:39: und der Clou ist das jede Figur, die dort hinterappiert wurde eine Bewegung ausführte.
00:25:45: So praktisch wie dauerhaft Ja also große Bewegungen sollten eher ausladen sein kleine eher schnell.
00:25:54: Da haben noch ein paar weitere Regeln, die damit umzugehen sind wenn es für dich nicht stimmt und so weiter.
00:26:02: Also da sind wir wieder im BDSM Bereich.
00:26:04: also zum Beispiel Wenn du als Körper, also als hintrapierter Körper merkst Es stimmt gar nicht wirklich Dann gehst du langsam, also springst nicht raus sondern gehst langsam raus aus dem Standbild Gehst zu deinem Bildhauer Ja, genießt dich vor ihn nieder und er macht mit dir dann... Er weiß dann okay.
00:26:25: Es stimmt es für dich nicht?
00:26:26: Er macht dann positioniert dich neu Und gibt ja auch eine neue Bewegung.
00:26:30: also was nicht irgendwie so war oder Was immer!
00:26:34: Also die Bewegen soll sich wiederholen und der Clou war dass wenn alle Bildhauer ihre Figuren hingetrappiert hatten Dann konnte die ganze Bildhau Gruppe auch die Figuren der anderen beeinflussen, ändern und so weiter.
00:26:49: Also es wurde dann an Gruppen, einer Gruppenaktion
00:26:52: ja
00:26:54: und mit dem Wechsel also wie gesagt das war die Zeit umwahr wurde getauscht aber es wurden eben nur die Rollen getausht
00:27:02: d.h.,
00:27:03: die Paare fanden sich neu.
00:27:05: Es war nicht automatisch so dass der den du jetzt wenn du jetzt Bildhauer warst dahingestellt hast, dass der dann dich... nein!
00:27:12: Das wurde wieder einmal umgerührt was ich gut fand.
00:27:16: Was war es für ein Gefühl,
00:27:21: dass du da Teil dieser Statue
00:27:26: warst?
00:27:28: Ich war erst in der Bildhauergruppe, wie gesagt wurde gesagt das wird eh gewechselt die Rollen werden getauscht.
00:27:33: aber deswegen war klar jeder kann beide Rollen machen.
00:27:39: und Ich hatte dann einen ganz schnuckligen jüngeren Mann, der hat sich an die Stelle gestellt.
00:27:45: Er möchte was wagen und so meine erste Idee war dann okay.
00:27:51: Dann möchte ich ihn nackig sehen.
00:27:56: Und habe ihn da nackt oben hingeführt und hab ihm dann eine Bewegung gezeigt, die er machen soll.
00:28:03: Und ich mach's mal etwas kurz, sonst wird es zu langartig.
00:28:09: Umgekehrt Ein anderer, ich habe mich dann auch hingestellt in den Bereich wo okay.
00:28:15: Ich möchte was wagen und gleich gezeigt.
00:28:18: ok bevor der lange Diskussion auskommen wenn möchte ich da auch nackt hindrapiert werden.
00:28:23: also das will ich wissen Und hab mir also gleich meine plünnen ausgezogen.
00:28:28: es heißt wer mich gewählt hat als Körper war gleich klar ich bin sofort nackte Und dann wurde ich der Nackt hindrapiert.
00:28:38: War eine interessante Erfahrung, es ist ein Vorführsspiel ein Stückchen.
00:28:43: Es hat natürlich auch einen albernen Aspekt klar wieder und es ist irgendwie so.
00:28:51: ja es ist klar du stehst da Du machst irgendwie die Bewegung.
00:28:56: mehr oder weniger kann noch etwas obszön sein.
00:29:00: Ja deswegen geht die Sache mit dem was wagen.
00:29:03: Du wirst beobachtet, du bist Teil einer von etwas was die explizit vorgeführt wird.
00:29:11: Ja also zusammen mit anderen zwar die da auch hindrapiert werden mehr oder weniger begleitet aber du bist teil einer Vorführung und in dem fall im meinem Fall oder im Fall meines Partners ganz nackt Ihr habt was.
00:29:26: Also wie gesagt, ich habe diesen Fäbel für Vorfuhrspielchen.
00:29:29: Das hat sich ein
00:29:30: bisschen exhibitionistisch veranlagt, würde ich mal sagen?
00:29:34: Ja es gibt in mir eine exhibitionistische Adder, ja stimmt so.
00:29:39: Die gibt das!
00:29:41: Ich bin nicht jemand der sich hinstellt und irgendwie so in den Karton da den Mantel aufmacht.
00:29:46: aber wie gesagt diese Adder gibt es in mir, die ist da.
00:29:51: Das ist
00:29:55: das, was du geschrieben hast.
00:29:57: So viele verschiedene Aspekte hat.
00:29:59: Einerseits das Kreative.
00:30:01: Du bist ja ein
00:30:02: Bildhauer der
00:30:03: irgendeine Idee hat, wie er diesen Menschen irgendwie in der Gruppe trappieren möchte
00:30:09: mit
00:30:10: einer
00:30:10: Körperbewegung.
00:30:11: Das ist ja spannend und
00:30:13: kreativ!
00:30:14: Da kannst du noch entscheiden, Mitkleider ohne Kleider... Du wirst bewegt, du kannst gleichzeitig
00:30:22: andere sehen.
00:30:26: Und es ist ein Abenteuer, was daraus entsteht.
00:30:29: Das ist so ein
00:30:30: kreatives, müftvolles Installationskunstwerk auch.
00:30:36: Ja?
00:30:36: Ich wurde auch mehrfach untrapiert als ich da oben stand.
00:30:39: Also erst stand ich dann habe ich in allen Vieren, dann war ich irgendwie fast drunter.
00:30:46: Es wurden Ideen umgesetzt und nachher übrigens auch die... Die Workshop-Leiterin hat mich dann noch am Ende angesprochen und meint, ja schön!
00:31:01: Ich möchte mehr Leute die was fressen können.
00:31:04: Ja auch wieder so ein Kompliment.
00:31:07: Klar, das freut mich nicht.
00:31:09: Wir sind schon bei dreißig
00:31:12: Minuten.
00:31:12: Ja ich finde es so toll.
00:31:15: Was hat es mit dir gemacht diese drei Tage?
00:31:20: Allein schon, wenn du erzählst.
00:31:22: Du bist so lebendig!
00:31:23: Ja, fühlst
00:31:26: dich einfach gut
00:31:26: an.
00:31:26: Was hast du mir gemacht?
00:31:29: Es hat in mir eine Menge neuer Ideen hochgebracht für andere Gelegenheiten.
00:31:35: Also das ist zum Beispiel was jetzt gerade zuletzt geschildert wurde... Das ist so einfach und wie gesagt lässt sich auch bei anderen Gelegenheit von Partys bis was immer mal ausprobieren.
00:31:51: Ich habe mich ein bisschen besser kennengelernt, auch so Stichwort jetzt die Sachen, die ich grundsätzlich schon wusste.
00:31:59: Also Stichwoll exhibitionistische Ada oder Fäbel für Vorfühlspielchen und ja auch so ein Gefühl zu kriegen wie fühle ich mich in diese Situation?
00:32:15: Ganz kleines Ding was ich ergeben hat noch ich glaube das ist in den zweiten Satz zu sagen, da gab war im Nebenraum interessanterweise.
00:32:25: Das war aber glaube ich am Tag vorher schon am Freitag.
00:32:28: Da war ein jüngerer Mann der sagte ja also er ist gerade dabei sich so ins Vloggern reinzu arbeiten und weiß nicht genau... ob ich Lust hätte, so als sein Testmodel mit Rückmeldung halt zu kumpeln.
00:32:47: Also vielleicht
00:32:48: erklärst du mal kurz was Vloggen
00:32:49: ist.
00:32:50: für die, die es nicht wissen?
00:32:52: Vlogger sind Schlag-Instrumente ja, die in der Regel so weiß ich, ob das die genaue Bezeichnung oder Beschreibung ist also eher etwas Schlappregels mit dem Stil dran im weitesten Sinne.
00:33:07: Ja, wir dürfen voll
00:33:07: eingebätzt werden.
00:33:12: Die lustvoll eingesetzt werden dürfen.
00:33:14: Also das ist eine interessante Erfahrung, weil je nachdem wie die Dinge ausgeführt sind es hat ein Aspekt von Schlag ja also auch von Schmerz, von Massage und einer heftigen Berührung.
00:33:30: Es ist eine ganz interessante Mischung was diese Lederflogger auslösen.
00:33:35: Ich kann jetzt nur für mich sprechen so nämlich zwar Und wir haben das dann ausgemacht, also in dem Fall sprachlich.
00:33:42: Wie gesagt gigantischer Altersunterschied eher vielleicht Mitte zwanzig und ich wie gesagt ist da zu sehen Ich bin ja nicht mehr der Jüngste und ich habe sehr genossen er auch.
00:33:52: Ich hatte schon mal so eine Erlebnis ein paar Jahre her an einer anderen Stelle.
00:33:58: Wir haben es dann getestet.
00:33:59: Ich habe Rückmeldungen gegeben.
00:34:00: okay jetzt ganz fester oder vorsichtso Ich kann nur zusammenfassend sagen, wir haben uns dann bedankt umarmt am Ende und hatten beide leuchtende Augen.
00:34:14: Ja das
00:34:21: finde ich so schön und so ging es mir auch jedes mal bei der Explore.
00:34:24: Es hat mich sehr lebendig gemacht und so empfinde ich dich jetzt auch.
00:34:29: egal welche Erfahrungen man macht.
00:34:31: du hast selbst gesagt wieder ein Stückchen weiter neu kennengelernt und darum geht es letztendlich bei diesen Worldtops, bei diesem Festivals insbesondere auch bei der Explorer
00:34:43: noch was Neues
00:34:43: ausprobieren.
00:34:44: Vielleicht etwas Verrücktes?
00:34:46: Und die Verbindung überhaupt mit Gruppe, mit Kunst, mit Sinnlichkeit, Absolität teilweise,
00:34:56: Theater das ist was
00:34:58: ganz ganz Besonderes.
00:35:01: Es bringt uns raus aus dem Alter, dass wir funktionieren.
00:35:04: Einfach mit unserer Kreativität,
00:35:07: Freude und Leichtigkeit.
00:35:10: Ja!
00:35:10: Und selbst die alberne Sachen... Also sei es nur das du mal aus dem Kopf raus kommst und aufhörst irgendwie zu denken und so wirklich nur LÄH!
00:35:17: Einfach ja!
00:35:19: Wunderbar!
00:35:20: Also eine Mischung
00:35:21: aus Selbsterfahrungen.
00:35:25: Man kann die auch Leute kennenlernen also sinnlicher sexuelle Erfahrungsspiel.
00:35:30: Also eine bunte Mischung.
00:35:33: und Klaus, ich danke
00:35:34: dir so sehr.
00:35:35: Du hast mir Lust gemacht
00:35:36: und ich bin traurig
00:35:37: da nicht dabei war.
00:35:38: ganz
00:35:38: liebendank dass du uns
00:35:40: ein
00:35:40: bisschen erzählt hast von dem wie du es wahrgenommen hast Und für unsere Zuhörer oder Zuschauer.
00:35:48: Klaus Grütering Wie gesagt hat ein Buch geschrieben über Tantra.
00:35:51: meiner Reise ist in Tantras.
00:35:53: In den Show Notes gebe ich auch Seminare.
00:35:57: Für Männer gebe ich deine Kontaktadresse an.
00:35:59: Das Buch ist im Christine Jansson-Verlag, also in meinem Verlag erschienen.
00:36:04: Und wenn ihr Lust habt schaut auf meine Website christinejansson.de.
00:36:09: lasst euch inspirieren
00:36:10: zu einem Kurs oder einen Book oder zu einem Coaching.
00:36:15: Ganz
00:36:15: vielen Dank, Klaus!
00:36:17: Ganz lieben Dank an
00:36:18: euch alle fürs Zuschauen und Zuhören und bis
00:36:21: zum nächsten Mal.
00:36:22: Tschüss!
00:36:23: Ja, tschau für die Gedanke.
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